Christian Tengel

Ich gebe zu, völlig unbefangen und ohne Erwartungen ging ich am 23.11.2007 nicht zum Pentathlon Projekt. Da es schon die dritte Auflage der Veranstaltung war, konnte man schließlich abschätzen was einen erwartet. 

DAS dachte ich zumindest! 

Doch das Pentathlon Projekt hat mich eines Besseren belehrt. Global erfolgreiche Unternehmen, hochrangige Unternehmensvertreter und eine TOP organisierte Veranstaltung vermittelten mir und auch den anderen Teilnehmern das Gefühl…HEY - die sind wegen uns hier. Schon diese Tatsache motivierte dazu, die durchgeführten Projekte im Team zu meistern. Auch die ungezwungenen, lockeren und völlig relaxten Gespräche mit den Unternehmensvertretern waren ein Highlight dieser Veranstaltung. Hat man sonst ja eher selten die Möglichkeit diese Leute in einer so entspannten und nicht sterilen Situation zu treffen. So konnte man zum Beispiel erfahren, dass man sich bei DELL grundsätzlich dudst und auch das StudiVZ als Rechercheinstrument bei der Bewerberauswahl genutzt wird! 

Insgesamt kann ich sagen, dass sich die Teilnahme am Pentathlon Projekt 3 für mich gelohnt hat. Es hat mich nachhaltig motiviert und mir gezeigt, dass man mit Engagement, Kreativität und Durchsetzungsvermögen seine Ziele erreichen kann.

Benjamin Grischkat

Das Pentathlon Projekt steht in meinen Gedanken für einen Tag voller hochinteressanter Eindrücke unter realistischen Konkurrenzbedingungen mit exklusiven Firmenkontakten - Eine Bereicherung für jede Persönlichkeit.

Es war eine besonders einprägsame Erfahrung, welche ich nicht missen möchte und zugleich nicht so schnell vergessen werde.

Alice Peschke

Beim Pentathlon Projekt habe ich mich eigentlich nur per Zufall beworben. Kurz vor Ablauf der Bewerbungsfrist entdeckte ich in der Fritz eine Anzeige und dachte, was solls ich probier es einfach! Freudigerweise war ich unter den 100 ausgewählten Bewerbern und durfte meine Fähigkeiten in der "Dell" Gruppe unter Beweis stellen. Es war ein sehr spannender, informativer und auch lustiger Tag. Um Weiten besser als ich mir es überhaupt vorgestellt habe! Als ich dann auch noch die heiß begehrte Einladung zum abendlichen Zusammensein ergattern konnte war die Freude natürlich noch umso größer! Alles in allem hat sich dieser Tag nicht nur aufgrund der interessanten Erfahrungen gelohnt, sondern auch wegen meinem momentanen lauschigen Diplomandenarbeitsplatz bei Dell wo ich fleißig an meiner Diplomarbeit schreiben darf. :-) 

Ein großes Lob auch noch einmal an dieser Stelle für die spitzenmäßige Organisation!

Sebastian Saeger, Wirtschaftsingenieur

Ich hatte mich damals beim Pentathlon Projekt beworben, weil ich großes Interesse daran hatte, Unternehmen aus der Region kennen zu lernen. Der gesamte Tag hat mir dann die Möglichkeit gegeben, einmal Antworten auf Fragen zu bekommen, die man sonst nicht stellen würde. In angenehmer Atmosphäre konnte ich gemeinsam mit anderen Kommilitonen und den Unternehmensvertretern meines Teams interessante Projektaufgaben lösen.

Claudia Meier, VWL (Hauptstudium)

Aufmerksam bin ich auf das Pentathlon Projekt 2 geworden, als ich unsere Universitätsseite für Informationszwecke öffnete. Oberhalb der Homepage erschien ein blauer Banner, der nicht zu übersehen war. Ich klickte die Seite an und las mir das zur Verfügung stehende Informationsmaterial durch. Nach einiger Überlegung und nach einem Gespräch mit einem Bekannten, entschloss ich mich an der Veranstaltung teilzunehmen, da er sich bereits angemeldet hatte. Bei der Registrierung war ein Motivationsschreiben auszufüllen, wobei mir klar wurde was ich von dem Projekt erwartete und war gespannt, ob sich dies auch erfüllen würde. 

Was mich erwarten würde, blieb anhand der Internetseite des Projektes relativ offen und somit rechnete ich mit vielem. Vorträge über die Firma selbst, lange Tests und Gespräche mit dem Personaler. Halt so ähnlich wie bei einem Vorstellungsgespräch in einer größeren Runde. Sollte jedoch anders kommen, als gedacht. Das Projekt fing mit einer Vorstellung der 10 repräsentierenden Firmen aus dem Raum Mitteldeutschland an, wobei man einen Einblick bekommen konnte, mit welchem Unternehmen man den Tag verbringen würde. 

Anschließend folgten 5 Aufgabenbereiche, welche über den Nachmittag verteilt wurden. Kreativität, Engagement, Kommunikations- und Teamfähigkeit wurden getestet. Durch unser Verhalten und unsere Äußerungen konnte der Personalleiter einen Einblick gewinnen, welche Teilnehmer er gerne abends zum näheren Gespräch einladen würde. 

Insgesamt würde ich sagen, dass die Beteiligung an der Veranstaltung ein Gewinn für mich war. Der Unternehmensvertreter bot jedem an, ihn zu kontaktieren, falls noch Fragen offen geblieben wären, was ich anhand der Zusendung meiner Arbeitszeugnisse auch nutzte.

Michael Kutscher

Am 8. Dezember 2006 war ich einer von 100 Studenten, die im Melanchthonianum der MLU Halle-Wittenberg an einer Art Fünfkampf teilnahmen. Ich hatte mir zwar Bilder vom ersten Pentathlon-Projekt angesehen, wusste aber dennoch nicht genau, was mich erwartete. Nach der offiziellen Begrüßung wurden den zehn teilnehmenden Unternehmen jeweils zehn Studenten zugeteilt. Die einzelnen Gruppen mussten nun nach einem Rotationsplan fünf verschiedene Aufgaben lösen. Ich kam in die GISA-Gruppe. 

Die Aufgaben waren teilweise ziemlich knifflig. So mussten wir z. B. in 45 Minuten aus Karteikarten eine Brücke mit einer Spannweite von 70 cm konstruieren, die dann ein Glas Wasser tragen sollte. Schnell wurden Vorschläge in den Raum geworfen. Es wurde heiß diskutiert und nachdem wir uns für einen Lösungsweg entschieden hatten, wurde fieberhaft gefaltet und geklebt. Obwohl unsere Planung und Durchführung teilweise etwas chaotisch war, gelang es uns, die Brücke in der Hälfte der geforderten Zeit fertigzustellen. Eine andere Aufgabe erinnerte mich an den Deutschunterricht. Wir mussten uns für eine Diskussionsrunde Argumente zu einem bestimmten Thema einfallen lassen und diese überzeugend präsentieren und verteidigen. Keine leichte Aufgabe! Ich persönlich kam ganz schön ins Schwitzen, als ich später Projektmanager spielen sollte. 

Jedes Projekt wurde von unseren zwei Unternehmensvertretern aufmerksam verfolgt, die jeweils im Anschluss unser Vorgehen, Verhalten und Miteinander bewerteten. Dies spornte uns natürlich an, da jeder einen guten Eindruck hinterlassen wollte, um am Ende einer der drei Auserwählten für die exklusive Abendveranstaltung zu sein. Ich gehörte leider nicht dazu. Dennoch konnte ich an diesem Tag viel für mich mitnehmen und damit meine ich nicht die mit kleinen Präsenten, Schreibutensilien und Prospekten der Unternehmen gefüllte Pentathlon-Tasche. 

Ich konnte meine Teamfähigkeit testen, Unternehmen aus der Region kennen lernen und mir aus erster Hand ein Bild davon machen, worauf Personalchefs neben der entsprechenden Qualifikation Wert legen. Für mich war das Pentathlon Projekt 2 auf jeden Fall ein Erlebnis. Obwohl uns die Aufgaben teilweise ganz schön forderten, haben die Projekte Spaß gemacht, vor allem wenn unser Teamwork von Erfolg gekrönt war. Ich würde auf jeden Fall wieder mitmachen!

Karsten Klug

Das Pentathlon Projekt hat mir sehr gut gefallen und mich wahrscheinlich einen entscheidenden Schritt in meiner Karriere nach vorn gebracht. Gemeinsam mit den Unternehmensvertretern einen ganzen Tag lang Projekte zu lösen bietet die Möglichkeit, das Unternehmen kennen zu lernen und sich zu präsentieren. Zwei Studenten und ich haben die Chance genutzt und sind heute bei Q-Cells. Ingesamt bietet das Pentathlon Projekt Studenten die einmalige Chance, sich selbst besser einschätzen zu lernen und auch mal über den Tellerrand des alltäglichen Studierens hinauszuschauen.

Anke Below

Das Pentathlon Projekt hat mir den Weg in ein innovatives Unternehmen geebnet. Das mir bis dahin unbekannte Unternehmen buw konnte ich in einer sehr angenehmen und unkomplizierten Atmosphäre kennen lernen. Ich hoffe, dass diese Chance noch viele andere Studenten und Absolventen bekommen und ergreifen können.

Karsten Luther

Als ich am 08.12.2006 gegen 12 Uhr in den Hörsaal XX kam, um am Pentathlon Projekt 2 teilzunehmen, wusste ich gar nicht so richtig, was da eigentlich auf mich zukommen sollte. Die Informationen, die ich hatte, beschränkten sich darauf, Soft Skills in Form von Gruppen-aufgaben zu testen, und das Ganze unter den begutachtenden Blicken der jeweiligen Fir-menvertreter. Wie die einzelnen Aufgaben aussehen würden, wusste ich zu diesem Zeit-punkt noch nicht. Als auflockernd empfand ich den Beginn der Veranstaltung, an dem sich die Organisatoren sowie die teilnehmenden Firmenvertreter erstmal vorstellten. Somit wusste man, mit wem man es im Laufe des Nachmittags zu tun haben sollte. 

Dann ging es los: Zusammen mit den jeweiligen Firmenvertreten ging es darum, die jeweiligen Aufgaben möglichst gut zu bewältigen. Egal ob Gruppendiskussionen zum aktuellen Weltgeschehen oder praktische Aufgaben (z.B.: Wie bekomme ich eine Melone aus dem Fenster des 4. Stocks des Melanchthonianums unversehrt auf den Innenhof befördert, oder wie baue ich eine Brücke aus Karteikarten), es war Teamwork angesagt. Ohne seine Teammitglieder zu kennen, bzw. deren Fähigkeiten abschätzen zu können, musste zu Beginn jeder Aufgabe ein kurzes Brainstorming erfolgen, um dann wirklich (und das fand ich persönlich als sehr erstaunend) einen Vorschlag zu akzeptieren und umzusetzen. Auch wenn sich dieser Vorschlag nicht immer als Erlog herausstellte, war zumindest der Spaß nicht zu kurz gekommen. 

Zwischen den einzelnen Aufgaben, die jeweils ca. 1 Stunde Zeitumfang besaßen, war die Möglichkeit gegeben, sich mit Firmenvertretern anderer Gruppen zu verständigen, welche zukünftigen Perspektiven in den Unternehmen bestehen. Dabei kam es mir persönlich nicht darauf an, einen Praktikumsplatz zu ergattern, sondern, da ich gerade am Ende meines Studiums war, vielmehr eine Traineestelle oder gleich einen festen Arbeitsplatz. Durch die geführten Gespräche mit den Firmenvertretern bekam ich einen kurzen Einblick in die Struktur der Firmen und in welchen Bereichen Perspektiven bestehen. Allein durch meine Fragen und das Interesse der Firmen konnte ich demzufolge abschätzen, in welchen Unternehmen eine Bewerbung Sinn machen würde und welche auf meiner Liste wohl eher gestrichen werden könnten. Dadurch konnte ich mich in diversen Bewerbungen bereits auf geführte Gespräche beziehen und konnte direkte Ansprechpartner benennen. Letztendlich muss ich sagen, dass für mich die Kontaktaufnahme mit den Unternehmen durch das Pentathlon Projekt 2 den Startschuss für ein Leben nach dem Studium - auch in Halle und Umgebung - gegeben hat. Denn mittlerweile bin ich bei einem dieser 10 Pentathlon-Unternehmen beschäftigt.