Dr. Reiner Haseloff

Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt
Im Fünfkampf zur Karrierechance: Mit diesem innovativen Konzept bietet das Pentathlon-Projekt eine Plattform für den unverkrampften Kontakt zwischen Studierenden und heimischen Unternehmen und legt damit den Grundstein für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Deshalb habe ich die Schirmherrschaft sehr gern übernommen.

Sven Morlok

Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Sächsische Unternehmen werden wie Unternehmen in anderen Bundesländern vom demografischen Wandel und einem wahrscheinlich damit verbundenen Fachkräftemangel herausgefordert. Diese Entwicklung ist branchenübergreifend und kann die Wettbewerbs-fähigkeit sächsischer Unternehmen durchaus gefährden. 


Der Pentathlon-Ansatz, den Kontakt zwischen den potentiellen Arbeitgebern und Arbeit-nehmern bereits zeitig herzustellen, damit die Bedürfnisse des einen bei der Ausbildung der anderen berücksichtigt werden können, ist nicht neu. Über Praktika haben junge Menschen seit langem die Möglichkeit, den Alltag der Unternehmen kennenzulernen. 

Doch wie findet der Schlüssel zum Schloss bzw. der Studierende zu einem Praktikumsun-ternehmen? Der Aufgabe, geeignete Personen fachübergreifend zusammen zu führen, hat sich der Veranstalter des Pentathlon-Projektes angenommen. In einem „Fünfkampf“ wer-den Studenten der verschiedensten Fachrichtungen gemeinsam mit Vertretern aus unter-schiedlichen Unternehmen vor Aufgaben gestellt, die ebenso wie das Problem des Fach-kräftemangels nur gemeinsam zu lösen sind. Das macht das Projekt einzigartig.

Die Veranstaltung wird damit sowohl für zukünftige Fach- und Führungskräfte als auch für die Unternehmen zu einer Plattform des Kennenlernens und Aufeinanderzugehens. Dies ist ein innovativer Weg, mit den Herausforderungen unserer Zeit umzugehen. Es ist mir daher eine große Freude, die Schirmherrschaft übernommen zu haben. Den diesjährigen Beteiligten wünsche ich viele innovative Lerneffekte, viel Erfolg und eine hoffentlich lange, ertragreiche Zusammenarbeit.

Thomas Jurk

Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit (AD)
Ich finde das Projekt gut, weil es dazu beiträgt, Ostdeutschland für junge Studierende als attraktiven Arbeitsort zu präsentieren und weil es den jungen Bewerbern die Realität der Personalauswahl in den Unternehmen nahe bringt, damit sie ihre soziale Kompetenz einschätzen und verbessern können.

Konstanze Weber

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Das Pentathlon Projekt baut eine Brücke zwischen Studenten und Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes. Mit dem richtigen Einsatz wird daraus eine feste Bindung zwischen zwei Interessenseiten. 

Das Projekt ist intensiv, innovativ, kreativ und ganz besonders gewinnbringend. Eine ernstzunehmende Alternative zu jeder Recruitingmesse. Einfach Klasse.

Peter Winkler

TOTAL Raffinerie Mitteldeutschland GmbH
Das Pentathlon Projekt ist der Beweis, dass der Kreativität beim Zusammenführen von Studenten und Wirtschaft keine Grenzen gesetzt sind. Eine ideale Gelegenheit für die Studenten die Vertreter namhafter Unternehmen Mitteldeutschlands mal in einen anderen Umfeld kennen zu lernen, gleichzeitig für uns als Unternehmensvertreter ein gutes Training in Sachen Personalauswahl.

Sebastian Brandt

Assistent Vorstand Personal, envia Mitteldeutsche Energie AG 
Das Pentathlon Projekt war für uns als Unternehmen eine gelungene Ergänzung zu unseren Hochschulaktivitäten. Darüber hinaus bietet es uns die Chance, enviaM als attraktiven Arbeitgeber der Region darzustellen und unseren Bekanntheitsgrad unter den Studenten zu steigern. In ungezwungener Atmosphäre, bei der kreativen Lösung von praxisbezogenen Fallaufgaben gewannen wir einen persönlichen Eindruck von den Teilnehmern. Die Organisation und Durchführung durch das Projektteam war vorbildlich. Der Abschluss des Tages mit der Möglichkeit, den Kontakt zu ausgewählten Studenten zu vertiefen, hat uns auch für die Zukunft überzeugt.